Social-Media-Kanäle sind eine grandiose Möglichkeit, um sich mit Menschen aus der ganzen Welt zu vernetzen, die ähnliche Meinungen und Interessen besitzen. Aus anfänglich zaghaften und rückwirkend beinahe zurückhaltenden Interaktionen entwickelt sich eine angenehme Regelmäßigkeit, die schlussendlich sogar in enge Freundschaften gipfeln kann, die den Rahmen der Digitalität sprengen und zu Verbindungen in der greifbaren Welt werden. Doch wie in einem früheren Beitrag bereits einmal dargestellt (LINK), kann es Elemente geben, die das friedliche Miteinander stören und Probleme verursachen.

In diesem ersten Beitrag einer 4-teiligen Serie, die über die folgenden Monate hinweg veröffentlicht wird, soll es allerdings nicht darum gehen, wie andere einem die Freude an Social Media vermiesen können, sondern wie man sich selbst den Spaß daran raubt. Namentlich sollen Gedanken und Einstellungen heute Thema sein, die sich als problematisch für den Umgang mit Twitter, Facebook & co. herausstellten. Das Hauptaugenmerk wird hierbei auf zahlreichen Hilfestellungen liegen, die dazu beitragen sollen, soziale Netzwerke gar nicht erst bzw. nicht mehr als Belastung wahrzunehmen.

Viel Vergnügen mit dem ersten Teil!

 

Krampfhaft mit anderen vergleichen!

Eine der größten Quellen für inneren Unmut liegt darin, sich nicht nur um die eigenen Posts und Follower zu kümmern, sondern sich selbst und den Erfolg in Relation zu anderen Menschen zu setzen. Während nichts dagegen spricht, sich das Onlineverhalten von anderen anzuschauen und sich gegebenenfalls inspirieren zu lassen, kann es spaßraubend sein, sich mit anderen, meist erfolgreicheren Menschen zu vergleichen. Zu schnell kann aus einem Ansporn, ebenso erfolgreich zu sein, eine Versessenheit werden, die problematisch ist: es entsteht ein innerer Erfolgsdruck, der zum Gift wird, weil es dann nicht mehr um einzelne Menschen als AnhängerInnen geht, sondern darum, bestimmte Zahlen zu erreichen. Eventuell kommt es gar zu Neid, warum andere Menschen mehr Erfolg haben, mehr Likes und Reaktionen erhalten, mehr Follower anziehen und generell besser aufgestellt zu sein scheinen.

Aus einem solchem Eindruck folgt Frustration, die mit Minderwertigkeitskomplexen und dem Gefühl einhergehen kann, nicht genug zu sein oder keinen Schritt weiterzukommen. Anstatt sich an der Followerschaft zu erfreuen, die man besitzt, sehnt man sich nach mehr und mehr, weil andere das auch geschafft haben. Kritische Fragen über das eigene Onlineverhalten werden ebenso laut wie Selbstzweifel, die Social Media zur Belastung werden lassen, eben weil man sich unter Druck setzt, genau die gleichen Höhen wie andere Menschen zu erreichen. Verstärkt wird das durch den Eindruck des Versagens, wenn man meint, alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, um den Erfolg zu maximieren und den eigenen Zielen längst nicht so nahe kam, wie man es sich erhofft hatte.

Alle diese unterschiedlichen Einflüsse können einen negativen Einfluss auf das eigene Verhältnis zu sozialen Netzwerken erschaffen, weil jeder Blick in die jeweiligen Apps bzw. auf die Seiten wie eine nadelstichartige Erinnerung ist, nicht auf einer Ebene mit jenen zu sein, mit denen man sich (unnötigerweise) vergleicht. Je verkrampfter man sich dann auch noch gibt und zu erzwingen versucht, wonach man sich sehnt, umso höher steigt die Erwartungshaltung und mit ihr auch die Fallhöhe, die zu einem üblen Social-Media-Absturz führen kann, in dessen Folge man sich schlimmstenfalls von seinen Kanälen verabschiedet.

Hilfestellungen

Damit dieser folgenreiche Fall jedoch verhindert wird, gibt es einige Tipps, wie man das eigene Verhältnis zu den sozialen Netzwerken verändern und sich selbst von so manchem Druck befreien kann. Die folgenden Hilfestellungen haben gemeinsam, dass sie für sich selbst genommen funktionieren können, aber natürlich auch in Verbindung miteinander, sodass die Entscheidung bei Betroffenen liegt, welchen Weg sie für sich selbst als richtig erachten:

 

  • Das Haifischbecken-Denken hinter sich lassen!

Es mag für manche Menschen naheliegend, sich mit anderen zu vergleichen, weil man bewusst wie auch unbewusst das Gefühl besitzt, in einem Wettkampf mit den anderen NutzerInnen um Aufmerksamkeit zu stehen. Doch ist das wirklich der Fall? Sorgt dieser Wettkampf-Gedanke nicht nur für mehr Stress, ohne einen wirklichen Nutzen zu besitzen? Wäre es nicht einfacher, sich nicht als Konkurrenten wahrzunehmen, sondern als Gleichgesinnte auf Augenhöhe, unabhängig von der Anzahl an Likes, Followern und co.? Immerhin wollen alle NutzerInnen die gleichen Dinge: tolle Interaktionen mit anderen, sowie eine Möglichkeit, sich selbst und den eigenen Gedanken Raum zu geben.

Daher liegt eine mögliche Lösung des krampfhaften Vergleichens darin, sich eben nicht mehr als Feinde zu sehen, sondern als gleichwertige Nutzer einer Internetseite oder einer App. Wenn im echten Leben alle Menschen gleich wert sein sollen, warum lässt man sich von der Anzahl an Followern beeinflussen, wie man andere Personen sieht oder — noch schlimmer  — wie man sich selbst sieht? Die Person hinter dem jeweiligen Account ist entscheidend und nicht welche Zahlen auf dem Profil angezeigt werden. 

Verinnerlicht man das und distanziert sich davon, ein Haifischbecken-Denken an den Tag zu legen, wird man realisieren, dass erfolgreiche NutzerInnen keine Gegner sind, sondern Chancen. Man kann von ihnen lernen, mit ihnen interagieren und gegebenenfalls in Interaktionen und Gesprächen feststellen, dass auch sie nur normale Menschen sind — so wie wir alle.

  • Fokus verändern

Anstatt andere Menschen als Maßstab zu nehmen, kann es helfen, sich mehr auf das bisher Erreichte zu konzentrieren. Wer zu den Sternen greifen will, vergisst viel zu schnell, was er auf der Erde alles Schönes zu erleben hat. In diesem Sinne sollte man den eigenen Fokus nicht auf die Zahlen von anderen NutzerInnen richten, sondern auf die Followerschaft, die man bereits aufgebaut hat und diese hegen und pflegen. Dies kann einen entlastenden Effekt auf die eigene Psyche haben, weil man sich eben nicht mehr darauf versteift, was man nicht hat und nur schwer bekommt, sondern vermehrt die Personen genießen kann, die einem bereits folgen. 

Ein zusätzlicher Pluspunkt: Wer sich hierbei gut verhält, mit möglichst vielen Anhängern ein positives Verhältnis aufbaut, wird immer wieder auch anderen Menschen auffallen und so von alleine Anhänger und mehr Interaktionen bekommen. Denn wie sagt man so schön? Wer den Cent nicht ehrt, ist des Euros nicht wert. Ähnlich verhält es sich mit wachsender Bekanntheit: wer eine kleine Gruppe an Anhängern bereits nicht gut behandelt und sie dadurch entwertet, sie nur als eine kleine Zahl zu sehen, hat auch Probleme, eine größere Menge an Followern zu wertschätzen, da dieser Wunsch nach mehr und mehr Bekanntheit schnell zur unstillbaren Sucht werden kann.  

  • Lieber reflektieren als frustrieren

Anstatt sich zu fragen und gegebenenfalls zu ärgern, warum andere Menschen mehr Erfolg im Bereich der sozialen Netzwerke haben, ist es ratsam, sich selbst einmal kritisch zu reflektieren:

-Warum will man immer mehr und mehr? Wann ist es genug, dass man diesen Wunsch nicht mehr verspürt? 

-Was verspricht man sich davon, auf einem ähnlichen Niveau anzukommen wie andere Personen? Soll nur das eigene Ego gestreichelt werden, will man Werbekunden gewinnen oder worum geht es einem?

-Ist man neidisch auf andere Nutzer und will sie einholen? Liegt das Problem dann nicht bei einem selbst, weil man nicht gönnen kann? Wird es nicht immer jemanden geben, der mehr Seiten-Klicks, Likes oder Anhänger besitzt? Halst man sich nicht einen Kampf mit unzerstörbaren Windmühlen auf? Wo soll das enden?

-Was ist eigentlich an 1000 Followern besser als an 750 bzw. was verändert sich für einen selbst? Was erwartet man davon, wenn unter einem Tweet/Post 10 anstatt 6 Likes sind? Ist man dann auf einmal ein wertvollerer Mensch?

.Wie notwendig ist welche Followerzahl für die eigenen Bedürfnisse? Und warum ist die Zahl so notwendig für die eigene Glückseligkeit? Vielleicht fehlt es eher im non-digitalen Leben an Elementen, die diese Zufriedenheit bringen können?

– Was reicht an den bisherigen Anhängern nicht? Was stört einen an der bisherigen Followerschaft? Ungleiche Interessen? Kaum Interaktionen? Und trägt man an zumindest an letzterem nicht auch Schuld daran?

 

Durch alle diese Fragen kann man eigenen Bedürfnissen auf den Grund gehen, warum man sich überhaupt mit anderen Menschen vergleichen muss und warum der Unterschied so viel ausmacht. Bestenfalls realisiert man entweder, dass die Vergleiche und die anschließenden negativen Gefühle lediglich ein Symptom für andere Unzufriedenheiten sind, die man dann adressieren kann oder man kommt zu dem Ergebnis, dass die Versessenheit auf Followern, Likes & co. schädlich für den eigenen Spaß an sozialen Netzwerken ist.

 

Online-Probleme zu offline-Problemen werden lassen 

Wer häufig in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, wird nicht drumherum kommen, ab und zu Streitigkeiten entweder zu sehen, selbst davon betroffen zu sein oder sie schlimmstenfalls sogar bewusst/unbewusst zu verursachen. Gerade Twitter & Facebook beherbergen derart unterschiedliche Menschen, dass man beinahe regelmäßig auf massiv kontrastive Meinungen trifft, die sich völlig vom eigenen Bild der Welt abheben und das kann zu Auseinandersetzungen führen, die mehr oder weniger hitzig ablaufen. Schnell kann es vorkommen, dass Emotionen hochkochen oder — je nachdem an wen man da gerät — die respektvolle Ebene verlassen wird und man durch Unhöflichkeiten provoziert wird. Auch ist es nicht selten, dass man auf typische Troll-Accounts trifft, die sich hinter der Anonymität verstecken und nur den Zweck besitzen, andere Menschen zu reizen oder gar zu beleidigen. Letzteres tritt besonders häufig auf, wenn man sich öffentlich politisch äußert. Kurz gesagt: Online kann es eine Menge Probleme geben, die Streit, Meinungsverschiedenheiten und Respektlosigkeiten beinhalten.

Als wäre das nicht bereits nervenaufreibend und belastend genug, kann es leicht passieren, dass man den digitalen Ärger auch mit in die reale Welt nimmt und es ständig im Kopf herumgeistert, was man online erlebt hat. Schlimmstenfalls beschäftigen einen diese Dinge stundenlang und liegen einem schwer im Magen. Die Häufigkeit eben solcher Erlebnisse hat dann wiederum einen erheblichen Einfluss darauf, wie gern man sich in den sozialen Netzwerken aufhält: wer nahezu wöchentlich (oder noch öfter) solche schlechten Erfahrungen macht und auch noch weit nachdem die negative Situation geschehen ist, nicht abschalten kann und sich am liebsten wieder ins Netzwerk stürzen würde, um einmal Dampf abzulassen, wird auf Dauer weniger Freude an sozialen Medien haben.

Hilfestellungen

So verständlich es ist, Frust über das Verhalten mancher Menschen in einigen Momenten zu empfinden, bringt es wenig, die eigene Laune auch außerhalb der digitalen Welt davon beeinträchtigen zu lassen. Möglicherweise lässt man den Online-Ärger dann auch noch an Personen im direkten Umfeld aus und hat damit noch mehr Stress als vorher bereits. Dabei gibt es einige Dinge, die man tun kann, um die eigenen Nerven und Begeisterung für Social Media zu schützen:

  • Selbstschutz durch Vorahnung

Bevor es überhaupt dazu kommt, von Streitigkeiten negativ beeinflusst zu werden, kann es helfen, vorherzusehen, welche Diskussion zum einen auf einem respektvollen Niveau geführt werden kann und welche es überhaupt Wert wäre zu führen. Wer sich vorher bewusst wird, dass zwei völlig unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, die sich auch nach vielen Momenten des Gedanken-Austauschs nicht ändern werden, warum dann nicht beiderseitig Lebenszeit sparen und es gar nicht zu einer Diskussion kommen lassen? Bei Twitter kann auch ein Blick auf die Timeline werfen, ob bei einer fremden Person ein gutes, konstruktives Gespräch über ein Thema möglich ist. Manchmal ist es einfach besser, gar nicht erst die kraftraubende Konfrontation zu suchen, wenn man genau weiß, sie wird einen den ganzen Tag über belasten.

  • Ignorieren lernen

Manche Menschen wollen einfach nur provozieren, eine Reaktion entlocken oder sind in ihrer Meinung so festgefahren, dass man sie nicht überzeugen kann. Da ist es ratsam, sich selbst die Fähigkeit anzueignen, Kommentare oder Antworten von anderen auch einmal ignorieren zu können, wenn man bereits beim Lesen merkt, dass man sich aufregen und einen Streit beginnen möchte.

Nicht jeder Nutzer und nicht jede Nutzerin ist aufgrund seines/ihres Verhaltens zu jedem Zeitpunkt eine Antwort wert, dass man stundenlang Bauchschmerzen hat; immer wieder wird man Inhalten oder Menschen begegnen, denen man am ehesten keine Aufmerksamkeit mit Antworten schenkt, um die eigenen Nerven zu schonen. Wer es bereits oft genug erlebt hat, sollte irgendwann einsehen: nicht alle Menschen online sind nett und auf einen friedfertigen Dialog aus. Es gibt kein Gesetz, sich mit diesen Leuten beschäftigen zu müssen, jedoch haben alle NutzerInnen das Recht, sich selbst aussuchen zu können, mit wem sie interagieren wollen und mit wem nicht. Davon Gebrauch zu machen und manche Antworten unkommentiert stehen zu lassen, ist ein weiterer Weg, um dauerhaft mehr Freude an Social Media empfinden und die eigene Belastung senken zu können.

  • Bewusstsein um Schnelllebigkeit

Eine Möglichkeit, sich des inneren Sturmes zu entledigen, findet sich in der Veränderung des eigenen Bewusstseins: Hält man den Streit oder das aufgekommene Problem für derart schlimm und bedeutsam, dass es auch noch im Kopf herumgeistert, wenn der Computer längst aus ist, sollte man sich bewusst werden, dass die Halbwertszeit einer jeden Interaktion nur wenige Stunden beträgt. Egal wie nervenaufreibend auch eine Interaktion auch gewesen sein mag, am Folgetag erscheint sie meist nicht mehr so schlimm und wenn man sich selbst derart diszipliniert (und auf die anderen Hilfestellungen gehört) hat, dann wird man sich der Nichtigkeit einer negativen Interaktion bewusst. So verfügt sie über weniger schlechten Einfluss auf einen selbst und kann weniger den Teil des Lebens beeinträchtigen, der sich außerhalb der digitalen Welten abspielt.

  • Stummschalten/blockieren

Bevor sich Magengeschwüre überhaupt entwickeln können, weil Personen oder Interaktionen derart viel Unmut schaffen, dass die digitale Grenze überschritten wird, sollte man dem alten Leitspruch folgen: aus den Augen, aus dem Sinn. Dies kann entweder durch das Stummschalten von Gesprächen oder Nutzen, sowie dem Blockieren/Bannen der betreffenden Personen erreichen. Das mag zu Beginn noch eine Hürde darstellen, weil man sich der Unterhaltung entzieht oder befürchtet, die andere Person könnte negativ reagieren, aber hier sei der Kosten-Nutzen-Faktor in Betracht gezogen:

Diese Hilfestellung gilt es nur im äußersten Fall anzuwenden, aber meist werden diese Wege notwendig, wenn man entweder mit einer derart respektlosen Art konfrontiert wird oder sich regelmäßig von dem Nutzer bzw. der Nutzerin belästigt fühlt. Dies bedeutet, dass einzelne Personen häufiger für schlechte Launen verantwortlich waren und da sei die Frage gestellt, welchen Nutzen man sich von einer Interaktion mit ihr verspricht. Der Nutzen, die Person stumm zu schalten oder gar zu blockieren, hingegen liegt auf der Hand: man hat einen ständigen Unruheherd beseitigt und ist nicht mehr dem Stress ausgesetzt bei jedem Post eine Reaktion dieser negativen NutzerInnen erhalten zu müssen. Dadurch wird man entspannter und entwickelt wieder mehr Freude an den sozialen Netzwerken.

 

Dies war der erste Beitrag einer 4-teiligen Serie über eigene innere Einstellungen, die dafür sorgen können, dass man die Freude an sozialen Netzwerken verliert. Über die kommenden Monate verteilt werden die weiteren Beiträge noch weitere Aspekte nennen, analysieren und möglichst hilfreiche Tipps zur Bewältigung geben! Selbstredend ist in diesem bereits veröffentlichten Beitrag noch nicht jedes Thema abgehandelt, aber es soll einen Anfang darstellen, der in Kombination mit den noch kommenden Beiträgen ein Gesamtüberblick bilden wird, in dem es vor allem darum geht, Hilfestellungen zu geben, damit Social Media nicht zur dauerhaften Belastung wird.

 

Welche eigenen Fehler können noch dafür sorgen, dass man den Spaß an Social Media verliert?

Welche Tipps könnte es geben?

 

 

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2 thoughts on “Social Media – Wie man sich den Spaß raubt und wie man das verhindert! (Teil I)”

  1. Hi Sven! Wunderbarer Beitrag, mit tollen Tipps, die sicher für uns alle hilfreich sind und ein besseres Miteinander in den sozialen Medien fördern. Vielen Dank dafür❤️ Ich werde die folgenden Beiträge dann natürlich auch lesen.
    LG Carina

    1. Dankeschön, Carina :)! Ich freue mich sehr über das Lob und hoffentlich hast du Recht und das soziale Miteinander wird gefördert:) Letztendlich soll uns das ja allen Spaß machen :)!
      Liebe Grüße
      Sven

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